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Donnerstag, 13. Dezember 2012

Sítio das Fontes - Ort der Quellen

Nur ein paar Kilometer von der Algarveküste entfernt, hinter der Ortschaft Estômbar im Bezirk Lagoa, findet man diesen wunderbaren Ort, auch "Fontes de Estômbar" (Fontsch-tschtombar) genannt. Im Sommer gibt es dort nebst einem kleinen Jazz-Festival ab und zu Konzerte, und an Wochenenden  grillen portugiesische Familien ihre Sardinen, während die Kinder im kühlen Quellwasser plantschen. 

Mir gefällt es dort am besten an solchen Tagen:


An denen man in der Stille den Zauber dieses Ortes am besten genießen kann. Fotos sagen mehr als Worte:

Ein Vogelparadies

die alte Mühle bei Ebbe


etwas abseits

algarvische Entschädigung für fehlende Herbstwaldfarben


Schnappschuss ins kristallklare Wasser ;)





Spiegelungen - aber nicht nur.


Übrigens sind alle Aufnahmen vom gleichen Tag, innerhalb einer knappen Stunde! Soviel zum Algarve-Wetter außerhalb des Sommers. Alles ist möglich.

Was passt besser zu diesem Bericht als ein wunderschöner Fado über eine Quelle «a lenda da fonte» (die Legende von der Quelle), engelhaft gesungen von einem ganz jungen Fadista. Übrigens, das komische Instrument mit den vielen Saiten ist eine portugiesische Gitarre, dagegen nennt man die normale Gitarre hier  bei uns "Viola". Das Video ist schon etwas älter, die Qualität auch, aber trotzdem immer noch Gänsehaut pur.

Samstag, 17. November 2012

Tornado im Algarve

So sieht es nach dem Durchzug dieses Unwetters:



auf dem Weg zu meiner Freundin und in ihrem Garten aus. Wohlgemerkt am Tag danach, nachdem die allerschlimmsten Hindernisse schon beseitigt resp. zerkleinert wurden. Sie wohnt ca. 1 km Luftlinie von mir entfernt. 








man beachte die Größe dieser Pinie - einfach entwurzelt!

keine Mispeln im nächsten Frühjahr...


In Wirklichkeit sieht alles noch viel schlimmer aus als Fotos es zeigen können. Das war einmal ein wunderschöner, gepflegter Garten. Weitere Einzelheiten und ein paar Amateurvideos zum Unwetter, das vom Meer her via Carvoeiro und Lagoa nach Silves eine Spur der Verwüstung hinterließ,  gibt es hier: 



Nur die Katze blicket stumm, in dem ganzen Schlamassel herum....




Dienstag, 25. September 2012

Portugal - einfach schön

Kein "Touristenfoto" sondern ein Bild
von meiner "Hunderunde"
Bei all den schlimmen Nachrichten aus Portugal sollten wir nicht vergessen, was für ein wunderschönes und vielseitiges Land es ist.

Dass der Werbefilm 

"A Beleza da Simplicidade"

(die Schönheit der Einfachheit) nach Cannes und New York nun auch beim internationalen Filmfestival für Tourismus und Ökologie "SILAFEST 2012" in Serbien in der Kategorie "bester Tourismus-Film" die Goldmedaille gewonnen hat, liegt bestimmt nicht nur an der Kunst der Film-Macher, sondern auch am Motiv.

Bitte zurücklehnen und geniessen


(am besten direkt auf YouTube in Vollbildschirmversion)


Sonntag, 16. September 2012

Störche Störche Störche


Was mir da vor ein paar Tagen zufällig hinter der Neuen Brücke nach Portimão (Algarve, Portugal) in der Flussmündung des Arade vor die Linse geraten ist, will ich euch nicht vorenthalten: Störche, soweit das Auge reicht.

Ich nehme an, dass sie sich zum Abflug Richtung Afrika versammeln. Wobei jedoch auch immer mehr dieser wunderschönen Vögel das ganze Jahr über hier bleiben. Oder täusche ich mich und das sind vielleicht diejenigen, die aus dem Norden kommen und hier überwintern, während "unsere" gen Süden ziehen?  Hier gibt es etwas Hintergrundinformation über Meister Adebar. 


Und jetzt mein Schnappschuss, auf den ich wirklich ein wenig stolz bin:

Donnerstag, 13. September 2012

Feigen aus Indien

Ja, "figos da Índia" so heißen die Kaktusfeigen hierzulande. Lateinisch Opuntia ficus indicaSo beladen mit Früchten wie in diesem Jahr war das Exemplar in meinem Garten noch nie.


Mittwoch, 5. September 2012

bacalhau com todos oder: stockfisch peinlich

Das Wort "Bacalhau" sah ich erstmals  im Jahre 1976 auf der Menu-Karte des - damals - noblen Grill-Restaurants im - damals -  hippen Hotelkomplexes Torralta in Alvor.  Ich fragte, was das sei. "Peixe" (peisch) - antwortete der Kellner.

Ok - ich bestellte und freute mich drauf - denn eins hatte ich in meinem bis dahin erst kurzen Aufenthalt im Algarve gelernt: nirgendwo gibt es besseren und frischeren Fisch als hier. 

Das Gericht wurde mir serviert. Der Fisch sah allerdings irgendwie komisch aus. Ich probierte - er war sehr faserig, ziemlich salzig und schmeckte auf jeden Fall nicht wie frischer Fisch. Deshalb rief ich den Kellner und teilte ihm allen Ernstes und ziemlich schnippisch mit, dass der Fisch nicht frisch sei. Er schaute mich ein wenig seltsam an, schon, aber er brachte mir anstandslos eine gegrillte Seezunge.

Montag, 6. August 2012

Feigen

Die Feigen sind reif. Nach mehreren missglückten Versuchen, einen eigenen Feigenbaum zu ziehen, haben wir vor ein paar Jahren endlich die richtige Stelle im Garten gefunden. Und, nachdem wir letztes Jahr schon ein paar Feigen ernten konnten, beschert uns das kleine Bäumchen dieses Jahr eine unerwartete Fülle dieser köstlichen, saftigweichen süßen Früchte, die wir jetzt wochenlang genießen können.

Freitag, 3. August 2012

mondsüchtig

Ich liebe den Mond. Vor allem den Vollmond. Obwohl er gewissen lieben Leuten derart zusetzt, dass ich ihn eigentlich fürchten müsste ;). 

Trotzdem liebe ich ihn, fürchte nur die Auswirkungen... Auch wenn die von Wissenschaftlern als Ammenmärchen abgetan werden.

Hier ein kleiner Querschnitt durch die Trophäen meiner nächtlichen und frühmorgendlichen Mondjagden mit dem Fotoapparat:

Freitag, 29. Juni 2012

kehmahmeh?


Es ist nicht ganz einfach, im Algarve portugiesisch zu lernen. Nicht nur wegen der Dialekte - gerade der Algarvío kürzt ja das, was im normalen "Hochportugiesisch" nach Abzug der stummen Vokale übrig bleibt, noch einmal kräftig ab. Aber der Hauptgrund ist ein anderer. Denn eins haben Portugiesen mit Schweizern gemeinsam: sie wenden ihre Fremdsprachenkenntnisse sehr gerne an (Ausnahme bei den Schweizern: Hochdeutsch spricht fast niemand gern. Grund hier ;) ).

Sonntag, 24. Juni 2012

GREEN

Golf Golf Golf - (der) die das Algarve ist überfüllt mit Golfplätzen. Die Landwirtschaft ist praktisch ausgestorben,  "Greens" ersetzen die dunkelgrün glänzenden, duftenden Orangenplantagen von einst. Pinien, alte Oliven- und Mandelbäume dürfen als Dekoration stehenbleiben oder werden extra transplantiert. Na ja. Man soll nicht meckern - Golfplätze ziehen zahlungskräftige

Dienstag, 1. Mai 2012

Ruine mit Aussicht



Mitten im mato*), an unserer Steilküste, gleich hinter diesem wuchernden Kaktus mit vor Jahren wahrscheinlich liebevoll gehegten und gepflegten, inzwischen verwilderten Geranien

Dienstag, 24. April 2012

Blumen für euch!

Heute bewaffnete ich mich mit Fotoapparat und Schere und machte mich auf den Weg, zwei Blumensträuße zu pflücken. Einen echten, richtigen, duftenden für mich; und einen virtuellen, für euch. 


Man kann übrigens alle Fotos mit einem Klick vergrößern.


Die Blumen wachsen direkt am Wegrand:

Mittwoch, 18. April 2012

percebes?

Das hier sind «percebes» oder «perceves», als weitere Variante steht "percebas"  im Wörterbuch.  Die  meisten Portugiesen, die ich kenne, schreiben "perceves" und sagen "percebes", (besser gesagt: prsseebsch) obwohl dieses mündliche Autauschen von 'b' und 'v' normalerweise nur im Norden Portugals gang und gäbe ist. 
(Nebenbei erwähnt, ist genau dasselbe Wort, "percebes" (nur mit 'b') auch die 2. Person Einzahl Präsens des Verbes "perceber" = verstehen, bedeutet also "du verstehst"  - das hat aber mit diesem Ding hier herzlich wenig zu tun, percebes?).

Dienstag, 20. März 2012

nésperas

So sahen meine nésperas (ausgesprochen neschprasch, Mispeln) letztes Jahr aus:

Prall, gross, süss, lecker!


Und so sind sie  heuer:
winzig, fast nur Kerne


und in Ermangelung anderen Futters und Flüssigkeit werden sie von Vögeln gefressen, 
noch bevor sie richtig reif sind.  


Und nun warten wir alle sehnsüchtig auf "Abril, águas mil" (ausgesprochen abril, ahguasch mil, mit englisch klingenden 'l's) , "April, tausend Wasser", der soll in der unter dem Regenmangel leidenden Land- und Viehwirtschaft (Futter ist rar) retten, was noch zu retten ist. Ist auch so schon schwer genug, mit der Krise, hierzulande...

Freitag, 2. März 2012

Insel von Faro

Ein Abstecher zur Ilha de Faro (Ilja t'Fahru)  heute Morgen:

Blick nach Süden


Blick nach Westen

Blick nach Osten



Nach Norden
Winterwellen

Fischerhäuser (heutzutage eher Ferienhäuser)

und eine unscheinbare Sandblume am Strand

entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Schönheit


Samstag, 25. Februar 2012

Himmelfimmel


Die schönsten Kunstwerke findet man doch in der Natur! Nach ein paar zufälligen Aufnahmen kriegte ich einen regelrechten Himmel-Fimmel. Die Bilder sind alle im Algarve aufgenommen, die meisten in und um meinen Wohnort. Ich habe meine Lieblingsbilder genommen, wild durcheinander gemischt und in einer Diashow zusammengestellt. Alle Fotos außer dem allerletzten wurden so belassen, wie sie von der Kamera in den PC sprangen.




Übrigens, zu meiner Entschuldigung, falls hier zufällig Profis reinschauen sollten: Ich habe keine Ahnung vom Fotografieren, knipse nur einfach drauf los. Mit einer kleinen Digitalkamera, wie jeder Tourist sie hat. Ich denke zwar darüber nach, mir etwas Besseres anzuschaffen, verstehe aber so wenig davon, dass ich nicht einmal weiß , worauf ich achten müsste. Ich bitte also (vorerst) um Nachsicht. Und Tipps und Kritik werden gerne entgegengenommen.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Regen bitte!


Seit vielen Wochen sieht der Himmel bei uns so aus:


blau - blauer geht's nicht  (in meinem Garten)




Spätnachmittag:


Praia da Rocha


Noch später wird's richtig kitschig:


Ferragudo, Praia Grande




Blick von Ferragudo nach Portimão


Gestern Abend von meiner Dachterrasse aus:




Nein, liebe Nordlichter, ich will niemanden neidisch machen. Das heißt, vielleicht doch, aber nur ein ganz klein wenig ;). Im Ernst - das Algarve*)  braucht Regen! Die Touristen natürlich nicht, aber die Natur und die Landwirtschaft, vor allem die Zitrusfrüchte. Obwohl es hier fast nie tagelang nass und grau ist, und da meist auch an den wolkenverhangensten Regentagen zwischendurch wieder mal die Sonne durch die Wolken güxlet (das ist schweizerdeutsch ;) für "späht" ) - im Winter fällt hier normalerweise der Niederschlag für das ganze Jahr. Aber laut Wetterbericht ist weiterhin keiner im Anzug. 


*) falls sich jemand fragt, warum ich immer "das Algarve" und nicht "die Algarve" sage: Im Portugiesischen heisst es "der Algarve". Im Duden bis vor einigen Jahren "das Algarve". Alle Deutschen sagen "die Algarve", da hat es der Duden vor ein paar Jahren als zusätzliche, richtige Variante aufgenommen. Nach meinem (portugiesischen) Sprachgefühl ist Algarve nicht weiblich - am allerliebsten würde ich "der Algarve" sagen, denn das Wort kommt ursprünglich aus dem Arabischen "الغرب "  «Al Gharb» und bedeutet "der Westen". Aber da der Duden diese Möglichkeit ausschließt, habe ich mich für "das Algarve" entschieden.

Montag, 20. Februar 2012

die Legende von den Mandelbäumen

Wahrscheinlich kennt jeder, der schon mal in Portugal Urlaub machte, diese schöne Geschichte. Aber da ja nicht nur Algarve-Fans dieses Blog lesen,  und da gerade die Mandeln blühen, erzähle ich sie hier allen anderen: 


die Burg von Silves
Vor langer Zeit, vor der Unabhängigkeit Portugals, als die Algarve noch "Al Gharb" hieß und den Arabern gehörte, lebte  in seiner Burg in Silves ein maurischer König, der sich in ein Mädchen aus dem hohen Norden Europas verliebte. Die Angebetete mit Namen Gilda war wunderschön, so schön, dass man sie nur “die Schöne aus dem Norden” nannte. Es war also kein Wunder, dass der kupferhäutige, mutige und kriegserprobte  König sich in sie verliebte und sie sich als Königin wünschte.


Sie erwiderte seine Liebe und so vermählten sie sich in einer prunkvollen Hochzeit. Doch es vergingen nur ein paar wenige Jahre, und Gilda befiel trotz der vielen Feste, die damals gefeiert wurden,  eine große Schwermut. Nicht einmal die schönsten Geschenke ihres Gatten konnten ein Lächeln auf ihre nun farblos gewordenen Lippen zaubern: die „Schöne aus dem Norden“ hatte Sehnsucht nach den schneebedeckten Hügeln und Feldern ihrer Heimat.


Die große Angst, seine geliebte Frau zu verlieren, brachte den König auf eine Idee. Und eines Februarmorgens führt  er seine Königin auf den höchsten Turm der Burg.

"Seht ihr "  – sagte der König lächelnd –  " seht ihr, wie gut es Allah mit euch meint? Euer Wunsch wurde euch erfüllt."


Gilda schaute in sprachlosem Entzücken: Eine weiße Decke breitete sich über Täler und Hügel, nach allen Seiten und bis zum Horizont – der rosa schimmernde Schnee der Mandelblüte. Mit der Anpflanzung tausender Mandelbäume hatte der König den Wunsch seiner Frau zu erfüllen gesucht. In ihrer Blüte ließen sie den ganzen Süden weiß erstrahlen. Und augenblicklich fielen Heimweh und Traurigkeit ab von Gilda, und König und Königin lebten fortan in ungetrübtem Glück bis an ihr seliges Ende.


Und so geschah es, dass seit jener Zeit jedes Jahr im Januar/Februar in der Algarve zusammen mit den Mandelbäumen die Magie dieser Legende aufblüht.




(Traurig, hier anmerken zu müssen, dass die Algarvios heutzutage lieber ihre Touristen als ihre Mandelbäume pflegen und Mandeln importiert werden ...)

Donnerstag, 16. Februar 2012

das Palmenmonster

Als blinder Passagier soll es in Portugal eingetroffen sein, unerkannt hat es die Lage gecheckt und war erfreut: Sooo viele Palmen! Man hat hier alles auf seine Ankunft vorbereitet, noch die ganzen neuen breiten,wahrscheinlich EU-finanzierten Staßen in und zu den Touristenzentren beidseitig im Fünfmetertakt mit seinen teuren Lieblingspalmen bepflanzt. Den einzigen, die unserem Rhyncho (mit vollem Namen heißt er "Rhynchophorus ferrugineus" oder "roter Palmenrüsselkäfer") schmecken. Das war noch knapp vor der 'Austeridade' - der Gürtel-Enger-Schnall-Krise.

Man bemerkte seine Ankunft nicht sofort. Erst als die ersten Palmen so aussahen: 



Immer mehr davon. Dann schossen die Palmendoktoren wie Pilze aus dem Boden. Für teures Geld kann man seine kranken Palmen behandeln, und die gesunden impfen lassen - das kann  in die Tausender gehen pro Jahr. Ob's wirkt? Sicher kann man nie sein. Ich weiß von vielen Exemplaren, die trotzdem nicht überlebten (wir  haben uns diese Ausgabe gespart). In meiner Umgebung sind die gesunden Phönix-Palmen schon fast in der Minderheit. Viele sehen so aus: 


In meinem eigenen Garten sind beide Palmen eingegangen. Man kann sich kaum vorstellen, was in so einem Stamm abgeht: Man hört die Larven - große, weisse gefräßige fette eklige Engerlinge (nicht zu fassen, dass die andernorts von Menschen gegessen werden) - wie sie knabbern. Sie verarbeiten das Mark des Stammes zu einem widerlichen, furchtbar stinkenden Brei - man riecht es schon aus Metern Entfernung. Buah.*) Die Palmen lassen erst einzelne Blätter hängen, dann immer mehr, dann alle, sie trocknen, fallen ab. 


Eine unserer zwei Palmen bäumte sich im wahrsten Sinne des Wortes noch einmal auf. Fast sah es aus, als ob aus dem alten Stamm eine neue Palme herauswachse.  Wir freuten uns sehr, dachten schon, der Baum wäre gerettet. Die Blätter wuchsen erstaunlich schnell. Um dann noch viel schneller zu verrotten - zwei Mal nicht hingesehen und sie waren weg. Das ist von unseren schönen Palmen übrig geblieben:



Und so ist der einzige, der in dieser Krise den Gürtel nicht enger schnallen muss, unser Rhynchophorus ferrugineus. Außer natürlich den Superreichen, die ja sowieso bei jeder Krise noch reicher werden. Aber die sind in ihren Ferraris ja auch kaum von unserem Palmenrüsselkäfer zu unterscheiden.



Übrigens: Die Phönixpalmen an den Straßen werden jetzt durch Fächerpalmen ersetzt. Woher dieses Geld nun wieder kommt und wer sich damit einen roten Ferrari verdient, sei dahingestellt.


Wer sich für das Biest interessiert:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rhynchophorus_ferrugineus

*) der Geruch zeigt sich erst wenn man den Stamm öffnet.